Blick ins Skizzenbuch – Sonntags im Zoo

Gestern war so wunderbares Wetter, wie gemacht für einen Tag im Zoo mit dem Liebsten und dem Skizzenbuch 🙂 Immer wieder eine Herausforderung all diese zappeligen Wesen festzuhalten …

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Herbstgrüße

Der Herbst ist meine liebste Jahreszeit, ich liebe die Farben und die Tatsache, dass man tagsüber gerne draußen und abends gerne drinnen ist 🙂 Bevor man sich abends mit seinem Tee einmummelt, kann man draußen unter anderem Rotkehlchen beobachten ❤

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Regulus regulus

Hallo liebe Leute,

es wird allerhöchste Zeit für einen kleinen Tribut (in Form einer abendlichen Skizzerei letzte Woche) an den Namenspatron dieser Seite. Das Wintergoldhähnchen (Regulus regulus) gehört zu den kleinsten Vögeln Europas. Ich hoffe sehr, dass es mir mal gelingt eines in freier Wildbahn zu sehen. Bislang waren es nur Fotos, bzw. Exemplare im Naturkundemuseum. Einen guten Start in die Woche für Euch 😉

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Birds and girls – Besser zehn Minuten kritzeln, als gar nicht zeichnen …

In diesem Sinne lasse ich Euch heute einen Blick in mein Skizzenbuch werfen. Hier habe ich gestern Abend meine neuen Tuschemarker ausprobiert und hatte Spaß – ich hoffe Ihr auch 😉 Mit diesem Beitrag möchte ich dazu ermutigen, einfach mal drauf los zu kritzeln, wenn Euch die Lust dazu packt, bevor Ihr durch den Gedanken an das Ergebnis wieder ausgebremst werdet. Happy doodleing!

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Eine Liebeserklärung an unsere kleine Wellensittichdame (keine Sorge, sie lebt mit einem prächtigen kleinem Wellensittichmann zusammen).
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Eine musterhafte Vintageeinrichtung 🙂

Kleiner Zaungast

Huhu liebe Leute,

ja, ich lebe noch 😉 Vor kurzem hatte ich einen neuen Gast an der Vogelfutterstelle: Eine Schwanzmeise (Aegithalos caudatus). Das war das erste Mal, dass ich eine gesehen habe und ich musste auch erstmal im Bestimmungsbuch nachsehen, um welchen kleinen gefiederten Freund es sich handelte. Danach juckte es mir in Fingern und kurz darauf entstanden diese Skizzen. Es wurde hier ja auch mal wieder höchste Zeit für ein paar Federtiere …

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Collage

Meinem Bruder ist es diese Woche gelungen, mich zu überraschen: Er hat eine Aquarellzeichnung von mir in eines seiner Fotos integriert und anschließend einen Filter darüber gelegt, so dass sein Foto wie ein Acrylbild aussieht. Das Vögelchen ist aber tatsächlich gezeichnet 😉 Ich bin ganz begeistert von der Collage und möchte sie deshalb hier zeigen. Mein Bruder meinte, dass er so zwei Werke von uns verbinden wollte 🙂

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Zwergohreule – Autillo europeo

StrixIm letzten Jahr habe ich es mir angewöhnt, in Museen zu zeichnen und besonders gerne in Naturkundemuseen. Dabei kommt es mir nicht auf detaillierte Ausarbeitungen, sondern eher auf schnelle, oft auch „halbblinde“ Skizzen an. Ich versuche dann so wenig wie möglich aufs Papier zu schauen und darauf zu vertrauen, wie der Stift dem Auge folgt. Habe das Gefühl, dass mir das sehr gut hilft,meinen eigenen Stil zu entwickeln.

Mut mit Freude zu zeichnen

Sittich

Es war ein weiter Weg, bis ich es gelernt habe, meinen eigenen Zeichenstil zu akzeptieren und auch wertzuschätzen. Ich würde sagen, dass ich erst seit einem Jahr wirklich angstfrei zeichnen kann, ohne gleich an eigenen Ansprüchen zu scheitern oder vor lauter Befürchtungen, es nicht „gut“ zu machen, gar nicht erst den Stift angerührt habe. Aus diesem Grund habe ich auch erst langsam gelernt, mich in meinem Skizzenbuch wirklich frei zu „bewegen“ und es seitdem auch wirklich zu genießen, darin Eindrücke festhalten zu können oder Ideen zu entwickeln. Vorher hatte ich immer das Gefühl, ich müsste mit meinem Skizzenbuch etwas beweisen, und dass jede Seite mit einer atemberaubend perfekten Zeichnung aufwarten müsse. den Zeichnungen sehe ich nun in der Rückschau diese verkrampfte Haltung deutlich an. Das Paradoxe ist: Jetzt wo ich mich traue, „Fehler“ zuzulassen, bzw., mir keine Gedanken darüber zu machen, bin ich viel glücklicher mit meinen Zeichnungen.

Diese Entwicklung habe ich nicht ganz allein bewältigen können. Einen ganz wesentlichen Beitrag haben der Blog von Martina Wald und auch zwei Besuche ihrer Workshops geleistet. Ich kann hr gar nicht genug dafür danken, denn das Zeichnen hat mein Leben so bereichert und seit sie mir Strategien gezeigt hat, es furchtlos auszuüben, fühle ich mich wieder wie ein „ganzer“ Mensch. Danke Martina!

Schaut auf jeden Fall bei ihr vorbei:

https://martinawald.wordpress.com/