Tier-ABC: G wie Gepard und H wie Hund

 

Hallo allerseits,

seid Ihr gut in den Mai gekommen? Ich habe neue Beiträge für das Tier-ABC dabei. Sie sind wieder etwas lockerer und luftiger gestaltet. Die Zeichnungen selbst gingen schnell, es waren allerdings sehr viele Zeichnungen nötig, bis ich eine hatte, die mich wirklich überzeugte. Bei dem Hund habe ich am Ende sogar eine ältere Skizze verwendet, die ich dieses Jahr vom Hund meiner Mutter, einem Jack-Russell mit einem guten Schuss Dackel, gemacht habe. Mir gefällt dieser leicht dreidimensionale Effekt durch den Schatten, den der aufgeklebte Hund wirft.

Was denkt Ihr über den Stil des Tier-ABCs, mögt Ihr die detaillierteren oder die reduzierteren Tiere lieber oder, wie ich, den Mix?

Ihr wollt wissen, was es als nächstes gibt und mehr Tiere sehen? Schaut auf Steffis Liste (http://online-zeichenkurs.de/bilder/artikelreihe-abc-tiere-7537.html) nach! Dort findet ihr auch mehr Leute, die mitmachen, unter anderem die liebe Rebecca:
A für Adler und B für Bär – Tier-ABC

Einen schönen Feiertag wünsch ich Euch!

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Zeichenworkshops bei Martina Wald – Ein völlig subjektiver Erfahrungsbericht

Dieser Bericht ist genau genommen schon seit zwei Monaten geplant, aber besser später als nie, nicht wahr? Mitte Februar habe ich zum dritten Mal einen Workshop von Martina Wald (https://martinawald.wordpress.com/) besucht und zwar in Köln im Römisch-Germanischen Museum. Die anderen beiden Workshops fanden in Frankfurt im Senckenbergmuseum statt. Jeder dieser eintägigen Workshops hat mich sehr bereichert und deshalb hatte ich mir nach dem dritten vorgenommen darüber zu berichten.

Den ersten Workshop hatte ich in einer Zeit besucht, in der ich gerade anfing dem Zeichnen etwas mehr Raum in meinem Leben zu geben. Ich war noch sehr unsicher und hatte gerade Martinas Blog gefunden und begeistert festgestellt, dass sie auch Workshops in Frankfurt – wo ich zu der Zeit gelebt habe – anbietet. Ihr unkonventioneller Ansatz und ihre tollen Texte hatte mir Mut gemacht. Martina geht es einfach darum den Menschen Freude und Mut zum Zeichnen (zurück) zu geben. Es geht nicht um richtig oder falsch, sondern um’s Ausprobieren. Es geht auch nicht um das Erlernen bestimmter Techniken (Schraffur, Schatten), sondern vielmehr um Strategien, seinen eigenen Ausdruck zu entdecken und zu pflegen. Zwei Grundsätze lauten „Eine Zeichnung sieht immer aus wie eine Zeichnung“ und (sinngemäß“„Nicht ärgern, wenn die eigene Zeichnung nicht aussieht wie die einer/m Zeichnerin/Zeichners, den/die Du bewunderst, denn diese Zeichnung gibt es schon, Deine eigene aber noch nicht“.

In ihren Workshops geht Martina weder herum und weist auf vermeintliche Fehler hin noch gibt sie konkrete Anweisungen über die Ausführung. Es werden stattdessen kleine Aufträge erteilt, wie zum Beispiel: Bitte versucht in den nächsten zwanzig Minuten so viele Insekten wie möglich zu zeichnen“ (im Senckenberg). Beim ersten Workshop hat mich diese Freiheit beziehungsweise das ausbleibende Verbessern anfangs noch sehr verunsichert. Wie jetzt, nichts zu verbessern, keine Korrekturen?! Kann doch gar nicht! Ich fühlte mich hilflos und auch etwas allein gelassen. Da merkt man erstmal, wie sehr man auf negative Kritik konditioniert wird. So sehr, dass das eigene Selbstvertrauen verloren gegangen ist. Glücklicherweise gelang es mir nach ersten Schwierigkeiten mich doch noch auf diese Freiheit einzulassen und mir zu vertrauen.

Besonders schön ist es, dass man in den Museen an dreidimensionale Zeichenobjekte herangeführt wird. Bei mir zumindest war es anfangs so, dass ich mich lieber davor gedrückt hatte und stattdessen von Fotos abzeichnete, weil es einfacher erschien. Mittlerweile „halte“ ich den Stift ganz ungeniert auf dreidimensionale, „echte“ Gegenstände und zeichne sehr gerne in Museen, Zoos oder anderswo. Das ist eine meiner Errungenschaften aus Martinas Workshops. Eine andere Methode, die ich sehr schätze ist das „Blindzeichnen“, also zeichnen, ohne auf das Blatt und stattdessen ausschließlich auf das Objekt zu schauen. Ich verwende diese Technik schon seit einiger Zeit, aber in Köln gab es noch eine Steigerung: Wir wurden angewiesen den Stift durch ein Papier zu stecken, so dass wir wirklich nichts auf dem Zeichenblock gesehen haben, auch wenn der Blick doch mal dahin huschte. Am Anfang war es fast beängstigend, bin wohl doch ein Kontrollfreak, aber die Zeichnungen waren bei allen TeilnehmerInnen verblüffend. Seht selbst:

Zusammenfassend kann man sagen, dass es bei Martina vorrangig darum geht, viel und schnell zu zeichnen und einen damit aus der eigenen Komfortzone zu locken(und dabei gleichzeitig eine neue anzubieten). Ob man nun blind römische Büsten oder im Akkord Schalen oder Steine zeichnet, man lernt sehr viel über sich und seinen Ausdruck.

Ich hoffe, Euch hat dieser kleine Einblick gefallen und freue mich über Feedback. Habt ihr generell Interessen an solchen Erfahrungsberichten?

Liebe Grüße und viel Freude beim Zeichnen, Malen oder sonstiger kreativer Betätigung 🙂

Tier-ABC: F wie Faultier

Entstand am Ostersonntag anstelle von Hasen 😉 Mein Freund prognostizierte, dass die Faultiere den momentanen Kult um Eulen, Füchse und Vögel ablösen werden. Bin mal gespannt, ob er recht behält.

Ihr wollt wissen, was es als nächstes gibt und mehr Tiere sehen? Schaut auf Steffis Liste (http://online-zeichenkurs.de/bilder/artikelreihe-abc-tiere-7537.html) nach! Dort findet ihr auch mehr Leute, die mitmachen, unter anderem die liebe Rebecca:
A für Adler und B für Bär – Tier-ABC

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Tier-ABC: D wie Dachs und E wie Eichhörnchen

Hallo Ihr Lieben,

hoffentlich hattet Ihr alle schöne Ostern 🙂 Eigentlich sollte dieser Blogbeitrag mal wieder etwas anderes als das Tier-ABC sein, aber was soll ich sagen … Ich konnte einfach nicht aufhören, also kommen hier nun Dachs und Eichhörnchen.

Ihr wollt wissen, was es als nächstes gibt und mehr Tiere sehen? Schaut auf Steffis Liste (http://online-zeichenkurs.de/bilder/artikelreihe-abc-tiere-7537.html) nach!

 

ALEX_TABLET - WIN_20160327_091025Eichhoernchen Maerz 2016

Tier-ABC: C wie Chinchilla

Huhu,

das Tier-ABC geht weiter, ich hoffe, man kann erkennen, dass es ein Chinchilla sein soll 😀 Das ist das erste Mal, dass ich eines gezeichnet habe. Es hat Spaß gemacht, die sind ja wirklich putzig. Ihr wollt wissen, was es als nächstes gibt und mehr Tiere sehen? Schaut auf Steffis Liste (http://online-zeichenkurs.de/bilder/artikelreihe-abc-tiere-7537.html) nach!

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Tier-ABC: A wie Adler und B wie Bär

Hallo ihr Lieben,

als Maßnahme gegen meinen inneren Schweinhund nehme ich an einer Blog-Mitmachaktion teil. Ins Leben gerufen wurde die Aktion von Steffi von http://online-zeichenkurs.de/, die sich für dieses Jahr ein Tier-ABC vorgenommen hat. Sie hat auch gleich eine Liste veröffentlicht und alle, die Lust haben, eingeladen mitzumachen :-). Schaut mal bei ihr vorbei, die Liste findet ihr hier: http://online-zeichenkurs.de/bilder/artikelreihe-abc-tiere-7537.html

An dieser Stelle ein Danke an Steffi für die schöne Aktion 🙂 Übrigens macht auch Rebecca von Rebeccas Lieblingsdinge bei dem Tier-ABC mit. Sie lieferte sogar die Inspiration für die ganze Sache, also schaut auch mal bei ihr und ihren zauberhaften Aquarellen vorbei:
https://rebeccaslieblingsdinge.wordpress.com/2016/02/24/a-fuer-adler-und-b-fuer-baer-tier-abc/

Hier findet ihr also meinen Entwurf für A wie Adler und B wie Bär nach Steffis Liste. Während mir der Adler ziemlich leicht gefallen ist, hat es mit dem Bären ein bisschen gedauert. Ich kann mich gar nicht mehr dran erinnern, wann ich zum letzten Mal einen Bären gezeichnet habe und keiner meiner gestrigen Versuche stimmte mich zufrieden. Heute Nachmittag habe ich das schöne Wetter für einen Zoobesuch genutzt (mit Skizzenbuch versteht sich!) und dort natürlich auch die Bären angeschaut. Die Malaienbären balgten sich spielerisch und die Skizze ging wie von selbst in zwei bis drei Minuten von der Hand. Sie gefiel mir auf Anhieb so gut, dass ich mich kurzerhand entschlossen habe, sie für das Tier-ABC zu nehmen. Es kann manchmal so einfach sein 😀

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Birds and girls – Besser zehn Minuten kritzeln, als gar nicht zeichnen …

In diesem Sinne lasse ich Euch heute einen Blick in mein Skizzenbuch werfen. Hier habe ich gestern Abend meine neuen Tuschemarker ausprobiert und hatte Spaß – ich hoffe Ihr auch 😉 Mit diesem Beitrag möchte ich dazu ermutigen, einfach mal drauf los zu kritzeln, wenn Euch die Lust dazu packt, bevor Ihr durch den Gedanken an das Ergebnis wieder ausgebremst werdet. Happy doodleing!

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Eine Liebeserklärung an unsere kleine Wellensittichdame (keine Sorge, sie lebt mit einem prächtigen kleinem Wellensittichmann zusammen).
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Eine musterhafte Vintageeinrichtung 🙂