#OneWeek100People: 2nd day/2. Tag

 

Heute lief es besser, aber bin noch zehn im Rückstand. Muss aufholen, wenn ich das noch schaffen will. es sind sehr viele Rückansichten dabei 😉

 

Advertisements

#OneWeek100People2018: A really clumsy start / Ein echt zäher Anfang

Heute ist so ein Tag, an dem ich das Gefühl habe, nicht mal einen Stift halten, geschweige denn, einen Menschen zeichnen zu können. Habe mich trotzdem an die One week 100 people-Challenge gewagt. Die Vorlagen stammen von zwei eigenen Fotos, einer Zeitschrift und dem laufenden Fernseher. Morgen geht es „ins Feld“, hoffentlich klappt es dann besser.

Today is one of those days when even draw one single line is an inner struggle, not to speak of sketching a human being. Nevertheless I started today with One week 100 people-Challenge. I got the models from two own fotos,a magazine and a tv show. Tomorrow I start to draw „in the field“, I hope it will get better then.

Click here for more informations about the challenge.

Moony takes part too 🙂

For my drawings from last year just click here.

Waiting for spring / Auf den Frühling warten

Im Frühling nimmt Frau Pieps ihren Tee gern im Garten ein. Das Summen der Bienen und der Duft der Blumen runden eine Tasse Tee wohl auf das vollkommenste ab.

Erster Auftrag als Geschenk für ein Baby-/Kinderzimmer / First order for a gift for the nursery

Today I proudly present the result of my first order, a gift for a new born little girl 🙂 I hope they will like it! If they won’t at last I had fun drawing it ;-)I choosed a scene where one can much explore.

Heute zeige ich ich Euch nicht ohne Stolz das Ergebnis meiner ersten Auftragsarbeit, ein Geschenk für ei neu geborenes kleines Mädchen 🙂 Ich hoffe sehr, dass es den Auftraggebern und den Beschenkten gefällt. Falls nicht hatte ich wenigstens Freude beim zeichnen. Ich wollte ein Bild zeichnen, auf dem es viel zu entdecken gibt.

 

Kritzeln mit Nadel und Faden / Doodling by stitching

Ein frohes neues Jahr, Euch allen!!! Durch eine böse Erkältung ans Haus gefesselt, suchte ich nach Beschäftigung und tauschte den Tuschestift mal gegen eine Nadel und kritzelte quasi stickend drauf los. Es war sehr entspannend, muss ich sagen. Mit Stift und Papier wäre die Sache wohl in zwei Minuten erledigt gewesen, aber so dauerte es doch deutlich länger 😉

Sollten hier Handarbeitsgeübtere unter Euch sein, habt Gnade, ich hatte seit der Schule keine Sticknadel mehr in der Hand und auch im Textilunterricht gehörte ich längst nicht zur Liga der Klassenbesten… Technisch ist mein kleiner Piepmatz also wohl unter aller Kanone, aber es hat sehr viel Spaß gemacht.

 

Ich habe einfach drauf los gelegt, eben genau so, wie ich auch gekritzelt hätte… Vermutlich bleibt der kleine Vogel nicht alleine 😀

Außerdem habe ich noch eine weitere kleine Spieerei für Euch. Als ich gerade dabei war, das Köpfchen zu sticken, legte sich der Faden so lustig auf den Stoff, dass es schon wie ein fertiger Vogel aussah. Der Versuchung, damit ein bisschen Blödsinn zu machen, konnte ich nicht widerstehen 😉

Die Fadenspielereien sehen fast origineller aus als die fertige Stickerei 😀 Sie erinnern mich an Kleckszeichnungen. Was meint Ihr?

Adventskarten-Workshop bei Susanne Haun

 

WIN_20171216_154119WIN_20171216_154128

Hallo ihr Lieben,

am 9. Dezember hatte ich die Möglichkeit an einem Workshop von Susanne Haun teilzunehmen! Der Workshop fand in ihrem Atelier mit fünf weiteren Teilnehmerinnen statt. Wir haben Adventskarten mit Tusche und Aquarell gestaltet.

Die Gruppe war sehr erfahren, so dass es bei der Einführung eher um die Materialien, also die verschiedenen Tuschesorten und die Papiersorten sowie Zeichenfedern ging. Es war sehr schön, dass wir alles ausprobieren konnten und Susanne hat viele tolle Anregungen gegeben. Es war auch toll, viele ihrer Bilder mal im Original zusehen und sie selbst kennenzulernen 🙂 Eine sehr empfehlenswerte Sache also.

Habe auch wieder etwas über mich gelernt: Anfangs war ich etwas gestresst, weil ich mir bestimmte Sachen vorgenommen hatte, die ich dann so nicht umsetzen konnte. Schließlich bin ich dann doch wieder in meiner zeichnerischen Komfortzone gelandet. Darüber war ich erst sehr frustriert, bis ich mir dann wieder bewusst gemacht habe, dass es nicht um vermeintliche Ziele gehen sollte, sondern um die Zeichenzeit an sich. In diesem Sinne wünsche ich Euch schon einmal schöne Feiertage mit euren liebsten Menschen und natürlich auch Muße zum Zeichnen ❤